Bhutan • Nepal

17 Tage Bhutan im Sucher von Paro bis Bumthang – Fotoreise mit Uwe Wasserthal

Mit der Kamera auf den Spuren des Glücks

Auf dieser exklusiven Fotoreise besuchen Sie das Land des Donnerdrachen umfassend und nehmen Bhutan von West nach Ost in den Fokus.

Auf den Spuren des Glücks im Land des Donnerdrachen

Ihre Reise in das kleine versteckte Königreich beginnt spektakulär mit einem Panoramaflug von Nepal nach Bhutan und dem Blick auf schneebedeckte Himalaya-Gipfel. Wandeln Sie in Paro auf den Spuren ehrwürdiger Lamas und besuchen Sie mit dem Tigernest den heiligsten Platz der tiefgläubigen Bhutaner. Von der Hauptstadt Thimphu geht es in die zentralbhutanische Region Bumthang, wo Sie mit dem Jambay-Lhakhang-Drup eines der farbenprächtigsten Klosterfeste kennenlernen. Auf einer leichten Wanderung besichtigen Sie zudem den 1300 Jahre alten Jampey-Lhakhang-Tempel. Es ist beeindruckend zu sehen, welchen Stellenwert das klösterliche Leben im Alltag der Bhutaner einnimmt.

Entdecken, erleben und genießen mit der Kamera

Der Nationalpark von Jigme Singye Wangchuck ist für seine artenreiche Flora und Fauna bekannt – eine wahre Fundgrube für Freunde der Makro- und Naturfotografie! Mit etwas Glück bekommen Sie auch die seltenen und elegant anmutenden Schwarzhalskraniche vor die Kamera, die sich im malerischen Phobjika-Tal aufhalten.

Fotografische Streifzüge durch Bhaktapur

Zurück in Nepal erwarten Sie in den Königsstädten Kathmandu und Bhaktapur zahlreiche Fotomotive. Mit Panoramasicht auf den Himalaya-Hauptkamm lassen Sie Ihre Reise in Nagarkot entspannt ausklingen.

Ihre Fotoreiseleitung

Uwe Wasserthal hat verschiedene Lehraufträge für Fotografie und gibt mit seiner Werbeagentur seit mehr als zehn Jahren ein Reisemagazin heraus, für das er bereits über 70 Länder der Erde bereist hat. Er ist außerdem öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Fotografie, veranstaltet Fotoworkshops und hält Vorträge.

  • Wanderung zum Kloster Taktshang (Tigernest)
  • Individuelle fotografische Betreuung und gemeinsame Bildbesprechungen
  • Makro- und Naturfotografie im malerischen Phobjika-Tal
  • Beeindruckende Klosterburgen in Paro, Thimphu, Punakha und Trongsa
  • Fotografische Streifzüge durch die alte Königsstadt Bhaktapur (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Panoramaflüge entlang des Himalaya

Teilnehmer: 6 – 12

TerminPreis
24.10.2020–09.11.20205980 EUR
13.10.2021–29.10.20215990 EUR
16.12.2019
  • Dochu-La-Pass

  • Ministupas Tsa-Tsa

  • Gebetsfahnen

  • Thimphu sitzender Buddha (Kuenselphodrang)

Ich bin so froh, dass ich die Gelegenheit nutzen konnte

von Gisela Güttler

Meine Fotoreise nach Bhutan im November 2019

Ich bin wieder zurück und das seit fast 2 Wochen. Ich habe viele Bilder sowie wunderbare Eindrücke vom Land, den Menschen und deren Religion und Kultur mitgebracht.

Bhutan ist ein sehr sauberes asiatisches Land. Die Menschen sind gut gekleidet und tragen ihre Tracht mit Würde. Mir sind sofort die vielen Baustellen aufgefallen. Überall wurden in den letzten Jahren neue Häuser gebaut und überall sind welche im Bau.

Gern hat Jigme, unser Guide, Gelder erwähnt, die Deutschland in Bauprojekte investiert hat. Überhaupt fließen sehr viele internationale Gelder nach Bhutan. Die Leute dort haben tatsächlich Glück – und das nicht nur lt. Verfassung.

Natürlich habe ich mir die Musik meines Fotolandes mitgebracht und beim Hören sehe ich die Kranichmädchen vor meinem inneren Auge tanzen. Die Melodien haben etwas sehr Getragenes und Beruhigendes. Dabei sichere ich meine Bilder, während meine wunderschöne Reise an mir vorbeigleitet.

Ich wandere wieder einen etwas steileren Pfad zu einem Kloster bei Thimphu. Ich genieße die Aussicht und fotografiere die Mönche in ihrer roten und strahlenden Tracht, inmitten des Grüns der Natur. Überhaupt begegnen uns auf Schritt und Tritt Mönche – kein Wunder, ca. 1 % der Bhutaner sind Mönche. Aber ich fotografiere auch die Bauleute, die in über 2000 m Höhe das Kloster restaurieren.

Obwohl das Reisen in Bhutan sehr restriktiv gehandhabt wird und nur abgesprochene Routen stattfinden, gelingt es unserem Guide, die Reiseroute so abzuändern, dass wir in den Genuss eines Klosterfestes kommen. Die Rückkehr der schwarzen Kraniche im Herbst ist der Auslöser eines großen Begrüßungsfestes. Mit uns Begrüßen diesen Anlass eine Vielzahl weiterer Touristen, so dass der Andrang entsprechend ist.

Aber mir gelingen doch einige sehr schöne Aufnahmen der Menschen, besonders von Mönchen, die alle, mit ihren Smartphonen ausgerüstet, eifrig filmen.

Überhaupt ist die Streetfotografie für uns ein Fest. Die Menschen sind wunderbar authentisch und lassen sich voller Würde fotografieren.

Ich schaue mir meine Aufnahmen mit spirituellem Hintergrund, Gebetsorgeln und den Gebetsfahnen an.

Überhaupt ist das Land mit Gebetsfahnen gesegnet. Man findet sie immer in windigen Stellen. Meistens Weiß in vielen Schattierungen, aber auch farbig und oft sieht man im Hintergrund die Berge – traumhaft.

Wenn der Tod eintritt, wird der Körper eingeäschert und die Asche in 108 kleine Tonkegel gepresst. Diese kleinen Kegel findet man überall in der Landschaft verstreut.

Ich schaue mir meine Aufnahmen von Menschen in der Landwirtschaft an -von der Reisernte auf dem Feld und dem Lösen der Reiskörner.

Sehr eindrucksvoll ist der sitzende Buddha, in der Nähe von Thimphu. Ihn sieht man schon aus großer Entfernung – ein fotografisch sehr interessantes Motiv.

Unser Guide hatte noch nie eine Fotogruppe betreut, aber er verstand sehr schnell die besondere Dynamik und reagierte entsprechend. Zu meiner Verwunderung sprach er wunderbar deutsch, das hatte ich nicht erwartet.

Ein weiteres Highlight war ein neuerliches Klosterfest – aber dieses Mal in einem kleineren Rahmen. Rinchens Familie (Assistent Guide) lud uns zu ihrem Fest ein. Ein fotografisches Feuerwerk. Ich bin heute noch glücklich darüber. Die unterschiedlichsten Tänze und Masken – eine Orgie für Augen und Ohren.

Dann das Tigernest – das wohl atemberaubendste Kloster in Bhutan. Der Großteil unserer Gruppe ließ sich von einem Maultier bis unterhalb des Klosters bringen. Ein Kloster, wie eingemeißelt in einem Felssprung – ich will mir die unglaublichen Mühen beim Bauen gar nicht vorstellen müssen – einfach gruselig.

Und zu guter Letzt die wunderbare Gastlichkeit. Wir wurden regelrecht verwöhnt. Sehr oft wurde mittags ein Picknick an einer landschaftlich schönen Stelle aufgebaut.

Es gab malerische Motive in Hülle und Fülle. Dafür sorgte auch das Bilderbuchwetter – wir hatten nur Sonne und blauen Himmel und ab und zu ein paar Wölkchen – dazu schneebedeckte Berge. Mein Fotografenherz schlug überglücklich.

Zu einer Fotoreise gehört natürlich auch die Bildbesprechung. Dafür waren drei Abende reserviert. Jeder wählte drei seiner Bilder aus, um sie dem „Fachpublikum“ vorzustellen. Nicht einfach, aber es war spannend, eine Einschätzung zu erhalten.

Mein Fazit – eine tolle Tour mit einmaligen Erlebnissen und ich bin so froh, dass ich diese Gelegenheit nutzen konnte.

03.06.2017
  • Schulkinder in Paro

  • Schulkind in Trongsa

  • Nationaltier Thakin

  • Markt in Paro

  • Dzong in Trongsa

  • Dochu-La-Pass (3150 m)

  • Dochu-La-Pass (3150 m)

  • Buddha-Statue auf dem Hügel von Kuenselphodrang

Bhutan – Mit der Kamera durchs Land des Glücks

von Rainer Kallenbach

17 Tage Fotoreise im April 2017

Die Bhutan-Fototour war eine ganz tolle Reise! Besonders hervorheben möchte ich das weit überdurchschnittliche Engagement des örtlichen Reiseleiters und seiner Mitarbeiter – das war wirklich SPITZE! Er hat uns insgesamt viel mehr gezeigt als das Programm „vorschrieb“. Besonders wichtig war mir die Reiseleitung durch den Fotoreiseleiter. Er ist natürlich kein Reiseleiter im klassischen Sinne – das habe ich auch nicht erwartet. Erfreulich war auch die harmonische kleine Gruppe. Und natürlich die Tatsache, dass immer auf die speziellen Wünsche von Fotografen Rücksicht genommen wurde. Gutes Essen – etwas „weniger“ hätte es auch getan… Die Hotels waren für mich sehr gut und haben insgesamt meine Erwartungen deutlich übertroffen. In Summe alles super.

R.K. aus Waiblingen

Karte zur Reise