Antarktis

20 Tage Expeditionskreuzfahrt Falkland-Inseln • Südgeorgien • Antarktische Halbinsel

Die große Fotoreise

In Begleitung eines DIAMIR-Fotoreiseleiters haben Sie auf dieser Reise viel Zeit für Entdeckungen: Auf der fast dreiwöchigen Expeditionskreuzfahrt lernen Sie gleich mehrere Naturparadiese intensiv kennen und können sich der Faszination Antarktis in aller Ruhe hingeben. Entdecken Sie die Falkland-Inseln aus fotografischem Blickwinkel, wandern und wandeln Sie auf Shackletons Spuren im Naturparadies Südgeorgien, halten Sie die mächtigen Eisberge im Weddellmeer im Bild fest und erkunden Sie die schönsten Orte der Antarktischen Halbinsel und der South-Shetland-Inseln. Unterschiedlichste Landschaftseindrücke sind auf dieser Reise ebenso garantiert wie faszinierende Tierbeobachtungen und einmalige Fotomotive!

DIAMIR-Fotoreiseleiter: Michael Lohmann

Der erfahrene Reiseleiter, Natur- und Landschaftsfotograf reist so gern, wie er fotografiert. Stets auf der Suche nach magischen Momenten hat er während der letzten Jahrzehnte viele Länder dieser Erde bereist – voller Faszination über deren Vielseitigkeit. Schwerpunkt seiner Touren sind die Landschaften Ostafrikas und ganz besonders die Polarregionen. 2018 und 2019 führt er für DIAMIR Reisen in die Antarktis.

www.ma-mo.com

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann (GDT)
  • Alle Höhepunkte der Antarktis in einer Reise
  • Die schönsten Plätze der Antarktischen Halbinsel aus fotografischem Blickwinkel entdecken
  • Beobachtung von See-Elefanten, Seeleoparden, Albatrossen, Königspinguinen…
  • Auf den Spuren Shackletons unterwegs in Südgeorgien
  • Auch ohne Fotokurs buchbar

Teilnehmer: 70 – 116

29.11.2017
  • Glattwal vor Puerto Madryn

  • Die Sea Spirit in Südgeorgien

  • Superior-Kabine

  • Am Sandstrand von Carcass Island

  • Karibikfeeling auf Carcass Island

  • Größte Brutkolonie von Königspinguinen

  • Kleiner Seeelefant

  • Königspinguin im Abendlicht

  • Königspinguinkolonie in St.Andrews Bay

  • Raue Kulisse an der südgeorgischen Küste

  • Pass oberhalb von Stromness

  • Briefing an Land

  • Shackleton-Wanderung bei Stromness

  • Die Sea Spirit hinter der ehemaligen Walfang-Station Stromness

  • Wrack der Bayard in Ocean Harbour

  • Im Drygalski-Fjord

  • Mit der Sea Spirit im engen Drygalski-Fjord

  • Pinguin-Yoga im Sonnenschein

  • Seltener Anblick: Südgeorgien-Pieper

  • Grytviken und King Edward Point

  • Die Reste der Walfangstation und die Kirche von Grytviken

  • Das Grab von Sir Ernest Shackleton

  • Nachdenkliche Robbe im Sonnenschein

  • Königspinguine in Salisbury Plain

  • Zodiac-Empfangskommando

  • Umzingelte Anlandung

  • Kampf von Seeelefantenbullen am Strand

  • Familienfoto bei den Seeelefanten

  • Königspinguine im Abendlicht

  • Die Hauptstadt der Falklands: Stanley

  • Schwarzbrauenalbatross-Kolonie

  • Schwarzbrauenalbatross im Flug

  • Riesige Albatrosse, so nah, das sie nicht mehr ins Bild passen

  • Felsenpinguin im Tussockgras

  • An Bord der Sea Spirit

Naturexpedition Falkland Inseln und Südgeorgien

von Sylvia Wesser

Oktober 2017, die Vorfreude steigt, die Reise nach Südgeorgien steht unmittelbar bevor…Freunde und Familie haben gefragt „warum willst du den nochmal dort hin, du warst doch im Sommer schon in Georgien, warum jetzt nochmal in den Süden des Landes?“ Aber mit der kleinen Kaukasusrepublik hat Südgeorgien nichts zu tun … die schroffe Insel, etwa 1400 km von der argentinischen Küste entfernt, ist unter Fotografen und Polarreisenden der große (Pinguin)Traum….

In Puerto Madryn geht es an der Bord der komfortablen Sea Spirit und zunächst führt uns die Reise auf die Falkland Inseln. Bei milden Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zweifeln wir an weißen Sandstränden mit türkis-blauem Meer, ob wir wirklich Richtung Subantarktis fahren oder vielleicht doch Richtung Karibik abgebogen sind. Aber die Wassertemperaturen belehren uns eines besseren und die Magellan- und Eselspinguine an traumhaften Stränden sind ein klassisches Bild der Falklands.

Aber das Ziel der 3 wöchigen Reise ist Südgeorgien. Expeditionsleiterin Anja brieft uns immer wieder, dass Wetter und vor allem Wind in Südgeorgien die Anlandungen prägen, das es nicht selten ist, dass Anlandungen abgesagt werden müssen, wenn 50 % von den geplanten Anlandungen klappt, die Expedition ein Erfolg ist …wie bei allen Expeditionsreisen sind wir trotz luxuriösem Schiff und viel moderner Technik von Wind und Wellen abhängig!

Doch wir haben Glück: 6 Tage gutes Wetter, 98 % der Anlandungen klappen und wir können sogar 3 längere Wanderungen unternehmen! Die erfolgreichste Südgeorgien-Expedition von Poseidon Expeditions, die Gesichter von Passagieren und Crew strahlen jeden Tag mehr!

Wir bewegen uns in schroffer rauer Bergkulisse auf den Spuren der Walfänger in Stromness und Grytviken und in den Fußstapfen berühmter Namen wie Ernest Shackleton: Nach einen beispiellosen Reise in einem Rettungsboot von Elephant Island (Antarktis) – ihr Schiff Endurance hatten sie bereits vorher beim Versuch einer Transantarktis-Expedition im Eis verloren – ist Shackleton an der Südseite von Südgeorgien angekommen und in einem Gewaltmarsch die Insel durchquert haben um in Stromness Rettung finden – wir wandern einen Teil des Weges von Shackleton, besuchen in Grytviken sein Grab … Gänsehautmomente für jeden Polarfan!

Aber vor allem sind wir unterwegs in Pinguinkolonien … in großen Pinguinkolonien … in St. Andrews Bay erwarten uns bis zu 600.000 Königspinguine, es handelt sich um die größte Brut-Kolonie weltweit, in Salisbury Plain besuchen wir eine kleinere Kolonie mit circa 200.000 Brutpaaren …wir nähern uns zunächst mit dem Schiff und können an Land eine Art Ameisenhaufen über den ganzen Strand verteilt beobachten, je näher wir kommen, desto ungläubiger realisieren wir, es sind alles Pinguine! Braune flauschige Jungtiere, die kreischend ihre Eltern um Futter anbetteln, ältere Tiere in der Mauser, erwachsene Tiere …dazwischen riesige Seeelefantengruppe, die jetzt im Oktober von den Bullen verteidigt werden und wo Jungtiere zur Welt kommen.

Wir fotografieren, staunen, sind sprachlos…stehen teilweise mit Tränen in den Augen am Strand und lassen die Szenerie wirken…alle Sinne sind im Einsatz: die Geräusch- (und Geruchs) kulisse, die wilde Berglandschaft von Südgeorgien die uns umgibt, der eisige Wind der uns ins Gesicht fährt, während man liegend, sitzend oder stehend von Pinguinen, Seebären und Seeelefanten umzingelt ist …

Was soll nach Südgeorgien noch kommen, mag sich mancher auf der Rückfahrt zu den Falkland Inseln gedacht haben, aber auch dort erwarten uns Highlights, die ein würdiger Abschluss für diese einmalige Naturexpedition bilden. In West Point Island verbringen wir Stunden direkt in einer Schwarzbrauen-Albatross-Kolonie. Die Tiere, mit bis zu 2,5m Flügelspannweite sausen direkt über unsere Köpfe hinweg, man spürt und hört den Luftzug, so nah sind die riesigen Vögel! In der Kolonie lebt auch eine große Gruppe Felsenpinguine, die sich hüpfend zwischen den Albatrossen bewegen und die Felsen vom Strand hinauf klettern. Mit strahlenden Gesichtern, vollen Speicherkarten und einem weinenden Auge verlassen wir nach einem obligatorischen Besuch in der Hauptstadt Stanley die Falkland Inseln und reisen zurück nach Südamerika.

Die Reise ist zu Ende, traurig verlasse ich „meine“ Kabine, die mit begehbaren Kleiderschrank und großzügigem Wohnraum sehr viel Luxus geboten hat, schweren Herzens lassen wir das brillante Küchenteam zurück, die unsere Südatlantikabenteuer kulinarisch begleitet haben und das professionelle Expeditionsteam und die nautische Crew, die die Reise in dieser Form erst möglich gemacht haben…

Die Bilder und Erlebnisse im Kopf, die arbeiten, das Realisieren, was wir dort im fernen Süden erlebt haben, das beginnt erst nach und nach … auf Wiedersehen Südgeorgien!

17.02.2017
  • Buckelwal fast hautnah

  • Sportliche Pinguine

  • Am Bug der Plancius

  • Kap Hoorn am Horizont

  • Pinguin-Highway

  • Krabbenfresserrobbe, die die Sonne genießt

  • Adelie-Pinguin auf dem Heimweg

  • Schlafen auf der Antarktischen Halbinsel

  • Raubmöwe im Eis

  • Kehlstreif- und Eselspinguin auf dem Highway

  • Wedellrobbe ganz faul

  • Markente Bergkette

  • Buckelwal beim Abtauchen

Logbuch einer Antarktis-Reise

von J. Behrmann

+++ Start +++

Eine wunderschöne Wanderung am „Lago Roca“ im Nationalpark Tierra del Fuego, am nächsten Morgen ein Blick in den Hafen – da lag schon die Plancius – „mein kleiner Eisbrecher“ – ruhig vor Anker schaukelnd! Pünktliche Einschiffung und Abfahrt, danach der unvermeidliche Kapitäns-Empfang bei ruhiger Fahrt im geschützten Beagle-Kanal – in sehr legeren expeditionsmäßigem Outfit: Ich war der einzige Anwesende im Jackett! Alle Fragen nach der Wettervorhersage werden konsequent ausweichend beantwortet; nur der russische Kapitän meint für ihn sei`s gut: Es werde nicht so stürmisch, dass er aus dem Bett fallen könne…!

+++ in der Drake +++

Inzwischen sind wir mit 12 Knoten Fahrt bei 61 Grad südlicher Breite angelangt und damit schon halb durch die Drake-Passage hindurch, Antarktika kommt hoffentlich noch heute Abend in Sicht! Die See ist entgegen den Warnungen vor den „roaring sixties“ recht ruhig. Heute folgt das „mandatory briefing“ für die Benutzung der Zodiacs und die Ausgabe der unvermeidlichen Gummistiefel; dann müssen eigene Kleidung und Rucksäcke gestaubsaugt werden gegen Eintrag von „non-endemic species and seeds“.

+++ Plancius 61° 35` S +++

In schneller Folge wechselten sich heute die Nachrichten ab: „Wale steuerbord voraus“, dann „der erste Eisberg zwei Strich backbord voraus“ und dann eben gerade: „Land hart steuerbord voraus“ und „you have made it to Antarctica“!

+++ Plancius 62° 38´ S +++

Soeben hat Plancius den 65. südlichen Breitengrad durchfahren und der Kapitän will die Durchfahrt durch den engen Lemaire-Kanal trotz einigen Eisgangs zum ersten Mal in dieser Saison versuchen. Gestern saßen wir neben endlosen Kolonien von Eselspinguinen am „südlichsten Postamt der Welt“ auf Port Lockroy. Abends dann die durchwachsenen Erfahrung einer Biwaknacht an Land – kalt war es in drei Schlafsäcken auf zwei Matratzen dabei gar nicht, aber der Schnarcher nebenan war lästig und dunkel wird es hier auf 64 Grad südlicher Breite im Januar ja auch nicht. Am Morgen fehlte zunächst mal die Plancius – war aber nur etwas weiter gefahren und kam pünktlich zum „pick up“ 6.00 Uhr zurück.

+++ in der Antarktis +++

Gestern kam die Durchsage: „Orcas in sight on starboard“ – der Kapitän wendete das Schiff und so konnten wir eine Familie dieser eleganten Raubdelfine beobachten. Der kleinste der hiesigen Pinguine ist der Adelie-Pinguin: Schwarzes Köpfchen und weißer Ring um die Augen – der Expeditionsleiter erklärt sie zu seinen Lieblings-Pingus und meint, sie sähen so aus, als wollten sie immer fragen: „What the hell is going on??“ Heute – an Freitag, dem 13. (!) gelang endlich der Film, wie Pinguine auf eine Eisscholle heraufspringen und wieder heruntergleiten – mission accomplished! Im Schnee trampeln die Pingus sich Wege zurecht: Penguin-Highways genannt und mit klaren Vorfahrtsregeln: „It's Pengus first!“

+++ Plancius 64° 48 ' S +++

Am vorletzten Tag boten sie uns von einem sandigen Strand auf Neko-Island ein Bad im Meer an – bei ca. 1-2° C und treibenden Eisschollen ein kurzes, aber erfrischendes Vergnügen. Am Nachmittag fuhren wir mit den Zodiacs zur Walbeobachtung und haben uns dabei mit zwei Buckelwalen so angefreundet, dass sie uns ein Dutzend Mal brav die Fluken zeigten und zwischen unsern Schlauchbooten in wenigen Metern Abstand auftauchten.

+++ Plancius 64° 13' S +++

Auf den windzerzausten Süd-Shetland-Inseln sind wir bei leichtem Schneefall auf dem theoretisch noch aktiven Vulkan (letzter Ausbruch 1972) Deception gelandet. Etwa ein Dutzend Kehlstreif-Pinguine tollten am schwarzen Vulkansandstrand herum, neugierig auch schon mal ganz nah an so einen Menschen herangehend um zu sehen, was das da komisches Großes ist.

+++Ushuaia+++

bin pünktlich, sicher und glücklich nach dem stürmischen Kap Hoorn und dem ruhigen Beagle-Kanal wieder in Ushuaia zurück.

+++ Feedback +++

Wieder eine sehr schöne Reise – vielen Dank für die Planungen, Vorbereitungen und Buchungen!

14.02.2017
  • Paradiesbucht, Zodiactour vor gewaltiger Gletscherfront

  • Seeleopard

Ein unvergessliches Abenteuer in der Antarktis

von C. Heimberg

Die Reise war grandios und ein einmaliges und unvergessliches Abenteuer!

Es hat von vorne bis hinten alles gepasst, wir hatten bestes Wetter, beste See-Bedingungen und jede Menge Anlandungen: Geplant waren 9 Anlandungen in der Antarktis, erfahrungsgemäß / durchschnittlich finden wohl sieben statt, da schlechtes Wetter (Stürme o.ä.) wohl des öfteren Anlandungen verhindern. Wir hatten sage und schreibe 10 Anlandungen!

Auch die Kanufahrten durch die Eisberge und insbesondere im Lemaire-Channel waren ein Traum. Wir gehörten laut den Expeditionsleitern zu den ersten Personen überhaupt – wenn wir nicht sogar die ersten waren – die den Lemaire-Channel im Kanu befahren konnten.

Normalerweise reise ich gern allein, doch entgegen all meiner Erwartungen habe ich es vollkommen genossen in größerer Gruppe zu reisen, die Mitreisenden waren alle interessante, friedliche und fröhliche, lockere Leute und ich habe einige neue Freundschaften geschlossen, die Reise hat uns zusammengeschweißt.

Ich möchte bei DIAMIR für die Organisation, die schnellen Antworten auf meine Fragen und einfach für alles, was mit der Vorbereitung dieser Reise zu tun hatte, ganz herzlich Danke sagen!

20.02.2013
  • Willkommen auf Falkland!

  • Üppiges Tussockgras in Carcass Island

  • Bergkulisse Südgeorgiens

  • Eselspinguine mit Jungtieren in Saunders am Strand

  • Felsenpinguin am Strand von Saunders

  • Königspinguine, Südgeorgien

  • Fotografieren mitten in der Pinguinkolonie

  • Kehlstreifpinguin auf Deception Island

  • Die Zodiacs sind sehr stabil und bieten Platz für max. 12 Personen

  • Auch im letzten Tageslicht begeistert die Eislandschaft

Antarktis – Adventure of a Lifetime

von Sandra Petrowitz

19 Tage Expeditionskreuzfahrt vom 02.01. – 20.01.2013

19 Tage, 160 GB Bilddaten, 3400 Seemeilen und unzählige einzigartige Momente: Die DIAMIR-Antarktis-Fotoreise führte eine Gruppe begeisterter Fotografen – und mich – im Januar an Bord der „Plancius“ auf der klassischen Route von Ushuaia zu den Falklandinseln, nach Südgeorgien, zu den Südshetlands und schließlich zur Antarktischen Halbinsel.

Die wilde Schönheit des Südatlantiks, grandiose Landschaften in der Subantarktis und der Antarktis, ein paradiesisches Tierleben und unvergessliche Erlebnisse – die Reise hat das Prädikat „Adventure of a Lifetime“ wirklich verdient. Wir trafen auf neugierige Pinguine und mutige Robbenbabys, kamen in den Genuss falkländischer Gastfreundschaft und begaben uns auf Shackletons Spuren.

Wir haben den mächtigen See-Elefanten beim Rangeln zugesehen und bekamen eine Audienz bei den Königen von Südgeorgien, konnten die Seeleoparden aus dem Schlauchboot heraus beinahe berühren und durften die Flugkünste der Wanderalbatrosse und die munteren Kapriolen von Walen und Delfinen bestaunen. Wir haben Wind und Wetter genossen, waren an manchen Tagen einem Sonnenbrand nahe und sind mit jeder Menge Erlebnisse und Bilder im Gepäck zurückgekehrt.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Euch alle – es war eine grandiose Reise, und mir hat es viel Freude bereitet, mit Euch unterwegs zu sein. Vielleicht sehen wir uns mal wieder – ich würde mich sehr freuen. Und es wäre nicht verwunderlich, sollte sich auf dieser Tour der eine oder andere von Euch den „Polarvirus“ geholt haben… Genießt die Bilder und träumt Euch in die Antarktis! Viele Grüße, Sandra Petrowitz

Karte zur Reise