Namibia

15 Tage Das Beste von Namibia kombiniert mit Geheimtipps im Süden – Fotoreise mit Olympus-Visionary Paul Kornacker

Olympus NamibiaXperience

Diese einmalige Fototour durch Namibia lässt das Herz von Fotografen und Naturliebhabern höher schlagen. Der Profifotograf und Biologe Paul Kornacker führt Sie in die wohl spektakulärsten Landschaften unserer Erde und einige der einsamsten Regionen Namibias und ergänzt dies durch ein umfangreiches Fotoworkshop-Angebot.

Umfangreiche Besichtigungen mit viel Zeit für Detailfotografie

Bei dieser Reise wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass jeder Teilnehmer genügend Zeit zum Fotografieren hat – und vor allem darauf, dass stets zum besten Licht die verschiedenen Highlights angefahren werden. Gerade im Sossusvlei mit seinen orangeroten Sanddünen ist dies der entscheidende Faktor für grandiose Aufnahmen. Die große Erfahrung der Reiseleitung vor Ort, das perfekt ausgerüstete Allradfahrzeug und die sehr guten Ortskenntnisse des Workshopleiters in Bezug auf optimales Fotolicht runden diese Fotoreise ab. Die Einsamkeit des Südens gepaart mit den spektakulären Wüstenlandschaften der Namib, den einzigartigen Aufnahmen der Geparde auf N/a’an ku sê, dem Besuch der Wälder aus Aloen und der Attraktion Fish-River-Canyon sorgen für atemberaubende Fotomomente und Aufnahmen.

Auswertungen der Bilder

Abends am knisternden Lagerfeuer werten Sie Ihre Bilder bei individuellen Bildbesprechungen aus. Workshops, fundierte Hinweise und die stete Ansprechbarkeit des Fotoreiseleiters garantieren eine einzigartige Fotoreise mit Mehrwert!

Diese Fotoreise nach Namibia wird vom Biologen und GDT Naturfotografen Paul Kornacker geführt. 2014 ist er zum „GDT Naturfotograf des Jahres“ gewählt worden. Er ist ein ausgezeichneter Kenner des Landes und hat insgesamt über 18 Monate in Namibia gelebt, zuletzt 11 Monate während eines Forschungsprojektes. Als Herpetologe kennt er sich besonders mit Amphibien und Reptilien aus.

Ausleihgeräte

Als besonderes Plus werden den Reiseteilnehmern während der Fotoreise von Olympus folgende Ausleihgeräte zur Verfügung gestellt:

– 8x Olympus OM-D E-M1 Mark II – Kameras
– 3x 300mm PRO Zoomobjektive
– 3x 40-150mm PRO Zoomobjektive
– 1x 17mm Festbrennweitenobjektiv
– 1x 25mm Festbrennweitenobjektiv
– 1x 45mm Festbrennweitenobjektiv
– 2x 7-14mm Zoomobjektiv
– 2x 12-100mm Zoomobjektiv
– 1x 8mm Fisheye-Objektiv

  • Der unberührte Süden mit Fish-River-Canyon und Kolmannskuppe
  • Gigantische Sanddünen im Sossusvlei
  • Das besondere Plus: zahlreiche Kameras und Objekte zum Ausleihen
  • Tipps und Tricks zur Naturfotografie, Bildbesprechungen und individuelle Unterstützung
  • Mit Ihrer Buchung erhalten Sie 25 % Rabatt im Online-Shop von Olympus unter www.olympus.de

Teilnehmer: 8 – 10

TerminPreis
06.02.2021–20.02.20215390 EUR
23.09.2019
  • Sanddünen

  • Death-Vlei

  • Gepard

  • Gecko

  • NAM_2019_4KUF_NAMFO2-250519_2Teil-Image_003.jpg

  • Ballon

  • Jörg Ehrlich

  • Löwin mit Nachwuchs

  • Gnu-Herde

Olympus NamibiaXperience & Olympus-Fotocampus in der Masai Mara

von Kurt-Werner Fessel

Liebe Reisefreunde,

Ihr werdet jetzt sicher sagen: Zwei Fotoreisen so kurz hintereinander und beide in Afrika. Ist das nicht zu viel? Nein, ganz und gar nicht. Beide Reisen hatten total unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich nach meiner Meinung sehr gut.

Namibia:

Die Reise hatte im ersten Teil hauptsächlich die Wüsten, die Dünen, somit die Landschaften und die 5 kleinsten Wüstenbewohner zum Thema.

Im zweiten Teil der Reise haben wir uns mit den Wüstenelefanten und den Tieren im Etosha-Nationalpark beschäftigt. Also stark unterschiedliche Motive, Eindrücke und Erlebnisse. Es war schon beeindruckend, welche Landschaften sich uns eröffneten, die Beobachtung und das Fotografieren der kleinen und der großen Tiere war ein starker Gegensatz zum ersten Teil. Abwechslungsreicher ist es kaum noch möglich.

Ich habe überwältigende und tief gehende Eindrücke von dieser Reise mitnehmen können. Die Fotos drücken, so glaube ich, mehr aus, als Worte sagen können.

Unsere Gruppe bestand aus 7 Teilnehmern und unserem Guide, Paul Kornacker. Die Gruppe war trotz der Altersunterschiede und der unterschiedlichen Qualifikationen der einzelnen Teilnehmer homogen und die Hilfestellung der Teilnehmer untereinander hat mich in meinen Fotokenntnissen deutlich weitergebracht.

Allerdings muss ich sagen, war die Reise nicht mit einem „Relaxurlaub“ gleich zu setzen. 3000 km Fahrstrecke auf den afrikanischen „Highways“ fordern, insbesondere dem Körper, einen gewissen Grad an Demütigkeit ab. Trotzdem, ich werde einzelne Location noch einmal besuchen.

Masai-Mara:

Diese Reise hatte den Schwerpunkt die Migration der Tiere (Gnus und Zebras) auf ihrem Zug von der Masai-Mara in die Serengeti zu beobachten und zu fotografieren.

Ich habe schon einige Länder in Afrika besucht (Tansania, Uganda, Botswana, Südafrika), doch eine Flussdurchquerung mit zu erleben ist einfach einmalig und die Eindrücke lassen mich auch heute noch nicht los. Total konträr zu den Erlebnissen in Namibia. Einfach ein Erlebnis, das tief beeindruckend ist.

Unsere Fahrer waren sehr gut, sowohl was das Wissen über die Tiere betraf, wie auch die Kenntnisse, wo und wie der Jeep gestellt werden musste, um optimale Fotos aufnehmen zu können. Es muss wohl nicht erwähnt werden, das DIAMIR ein Camp gebucht hatte, das innerhalb des Parkes lag und ausgezeichneten Standard bot. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter war einfach Spitze.

Unsere Gruppe bestand aus 9 Teilnehmern und unserem Reiseführer, Jörg Ehrlich. Jörg hat uns durch seine sympathische Art und sein Wissen schnell zusammengeführt. Die Bildbesprechungen und die Präsentationen waren sehr informativ. War einfach super.

Für mich war die individuell gebuchte Ballonfahrt der gelungene Abschluss von 2 wundervollen Fotoreisen.

Danke an DIAMIR für die Organisation, bereits ab Buchung, Frau Hänel, Frau Pietzsch, Frau Voigt und Frau Zaska.

Good bye Africa. Wir sehen uns wieder.

Kurt-Werner Fessel

28.04.2013
  • Namibia - der Süden

  • Kolmannskuppe

  • Sossusvlei

  • Köcherbaumwald

  • Kolmannskuppe

  • Windhoek

  • Pelikane

  • Namib Wüste

  • Namibia – der Süden

  • Robben am Cape Cross

  • Namibia - der Süden

  • Namibia - der Süden

  • Köcherbaumwald

Namibia – 15 Tage Fotoreise

von Stefan Ahlers

15 Tage Fotoreise Namibia mit Claus Brandt vom 09.03. – 23.03.2013

Nach einem ruhigen Nachtflug von Frankfurt nach Windhoek empfängt mich Afrika von seiner angenehmsten Seite. Warme Morgenluft bläst mir nach dem Verlassen des Airbus A 340 ins Gesicht. Etwas übermüdet erreiche ich das Hotel Heinitzburg in Windhoek. Sie liegt fast 1750m über dem Meeresspiegel und das Panorama und das Frühstücksbuffet entschädigen mich sofort. Am nächsten Tag ging die Fahrt in Richtung Keetmanshoop. Das wir eine Fotogruppe waren, merkte ich sehr schnell. Morgens ging es schon 1-2 Stunden vor Sonnenaufgang los und ich hatte immer das schönste Licht in den atemberaubenden Landschaften Namibias zur Verfügung. In Keetmanshoop fotografierte ich sehr intensiv die Köcherbaumwälder bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Ein Highlight waren die Nachtaufnahmen. Mit Taschenlampe und Stativ ging es zu der Location. Wir hatten einem Kompressor und viel Verlängerungskabel zur Hilfe genommen und illuminierten so die imposanten Bäume durch einfache Baustrahler. Nach jeder Fototour, direkt nach Sonnenuntergang, belohnten wir uns mit einem gekühlten Windhoek Lager aus Peter Packs Safari-Eiswanne im Bus. Ich muss Peter unbedingt erwähnen, da es ohne ihn nicht so toll gelaufen wäre. Er hat sich in jeder Situation perfekt engagiert und es kam uns zu Gute, dass er selbst ein begeisterter Fotograf ist. Gemeinsam mit Claus Brandt von der Leica-Akademie wurde eine traumhaft Fotoroute ausgearbeitet.

Ich besuchte anschließend noch den Giantsplayground mit seinen interessanten Gesteinsformationen und danach brachen wir dann in Richtung Lüderitz auf. Dort empfing mich erst mal ein angenehmes Seeklima und als es noch im Dunkeln Richtung Kolmanskop ging, war ich froh, dass ich einen dicken Fließpulli eingepackt hatte. Die gut erhaltene Geisterstadt aus der Diamantenzeit des beginnenden 20. Jahrhunderts empfing mich mit einem traumhaften Sonnenaufgang und das Licht machte aus den zerfallenen und mit Sand gefüllten Häusern unwiderstehliche Motive für uns Fotografen.

Nach diesem Hotspot fuhren wir wieder in die Wüste und ich war für 2 Tage Gast in der Wolwedans Dune Logde. Mit Jeeps fuhren wir zum Sonnenuntergang und bei einem Dünenpicknick zeigte sich die Natur in ihren schönsten Farben. Die Temperatur stieg langsam aber stetig an und als ich das Sossusvlei erreichte, lag die Temperatur schon bei 45 Grad im Schatten. Im Deadvlei fühlte ich mich wie einem Backofen, die Stative und Kameras waren glühend heiß und ohne eine passende Kopfbedeckung ging nichts mehr. Am Tag tranken ich mehr als 5 Liter Wasser, was ich auch sofort wieder ausschwitzte. Nicht einmal Kriechtiere zeigten sich in dieser Hitze. Nur früh morgens wurden ich mal von einer Zebraschlange und einer Sandviper begrüßt, die sich langsam aus dem kühlen Sand schälten. Noch in der Dunkelheit stieg ich auf die über 300 m hohen Sanddünen hinauf, bis ich den besten Blick auf die Landschaft gefunden hatte. Ich hatte Big Daddy erklommen und einen traumhaften Blick in die Wüste. Der Sonnenaufgang im Sossusvlei ist einmalig und der Sand im Morgenlicht hatte eine tiefrote Farbe. Bereits 15 Minuten später war der Spuk wieder vorbei und als ich zum Dünenfrühstück wieder die anderen Fotografen traf, kamen die ersten Pauschaltouristen in das Vlei, die leider nichts mehr von dem Farbenzauber mitbekamen.

In Swakopmund kühlten ich dann wieder ab. Nach 5 Tagen in der Wüste war das auch dringend nötig und ich entspannte mich bei einer Katamarantour und beobachtete die Pelikane und Seehunde, die uns regelmäßig auf Deck besuchten. Das Austernbuffet war eine Delikatesse und ich konnte nicht genug bekommen. Doch gleich ging es fotografisch weiter. Flamingos säumten den Strand und ich pirschte mich ganz langsam an. Das versuchte ich am Cape Cross auch, allerdings hielten mich die 80.000 Seehunde alleine schon wegen des Geruchs auf Distanz. Sie kümmerten sich um ihren Nachwuchs und wollten nicht gestört werden. Trotzdem gelangen mir beeindruckende Aufnahmen.

Ein wahres Highlight präsentierten uns Claus und Peter zum Abschluss unserer Fotoexpedition. Wir waren zu Gast auf der Ameib Ranch, mitten im Unesco-Weltkulturerbe und feierten im wahrsten Sinne des Wortes eine „Bulls-Party“. Granitformationen so groß wie Reihenhäuser erstrahlten im schönsten Sonnenlicht. Purpurrot wurden die Felsen in der Morgensonne erleuchtet und der Elephantshead, der beeindruckendste Fels im Erongo-Gebirge, überstrahlte die bizarre Gebirgslandschaft. Nach dem Frühstück hieß es dann Abschied nehmen und ich kehrte mit über 1800 Fotos wieder nach Windhoek zurück. Die Fotoreise bleibt unvergesslich und ich war nicht das letzte Mal in Namibia mit der Kamera unterwegs.

Herzliche Grüße
Stefan

Karte zur Reise