Namibia

8 Tage Fotoreise mit Thorsten Milse

Namibia – Skelettküste Spezial

Diese einmalige Fototour durch Namibia lässt das Herz von Fotografen und Naturliebhabern höher schlagen: Der Profifotograf Thorsten Milse führt Sie in die wohl letzte Wildnis Afrikas und einige der einsamsten Regionen weltweit.

Skelettküste, Namib und Sossusvlei mit dem Kleinflugzeug

Bei dieser Reise wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass jeder Teilnehmer genügend Zeit zum Fotografieren hat – und vor allem darauf, dass stets zum besten Licht die verschiedenen Highlights angefahren werden. Gerade im Sossusvlei mit seinen orangeroten Sanddünen entscheidet dies über grandiose oder mittelmäßige Aufnahmen.
Die große Erfahrung und sehr guten Kenntnisse des Workshopleiters in Bezug auf optimales Fotolicht runden diese ausgefallene Fotoreise ab. Die Einsamkeit der Namib und der Skelettküste, gepaart mit den spektakulären Wüstenlandschaften, dem Besuch der Trockenflüsse mit den seltenen Wüstenelefanten Wüstenlöwen und die besondere Art des Reisens im privaten Kleinflugzeug sorgen für atemberaubende Fotomomente und Aufnahmen. Walknochen, Schiffswracks, Überreste einer vergangenen Zeit und Pelzrobben gehören zu der Skelettküste, wie der Nebel. Auch die Sandbewohner wie Chamäleon, Sandgecko, Puffotter uvm. kommen nicht zu kurz.

Abends am knisternden Lagerfeuer besprechen sie die Fotoerlebnisse des Tages. Sie erleben eine einzigartige Fotoreise mit Mehrwert!

Thorsten Milse
ist ein international bekannter, vielfach ausgezeichneter Natur- und Tierfotograf. In vielen Regionen der Erde fotografierte er zahllose Tierarten und ihre Habitate, und speziell bedrohte Arten sind sein Steckenpferd. Er setzt sich mit seinen Fotos für den Naturschutz ein und arbeitete bereits mehrfach eng mit dem WWF zusammen. Thorsten Milse ist seit mehreren Jahren offizieller Canon Ambassador und Markenbotschafter von Sachtler. Er hält weltweit Vorträge und Workshops und begleitet Fotoreisen. Mehr über Thorsten Milse und seine Fotografien finden Sie unter www.wildlifephotography.de.

  • Einzigartige Fotoreise mit Thorsten Milse
  • Skelettküste: Mit dem Allradfahrzeug in selten besuchte, landschaftlich spektakuläre Regionen
  • Hoanib-Trockenfluss mit den seltenen Wüstenelefanten
  • Morgenlicht in der Wüste: mit exklusivem Zutritt von der Lodge

Teilnehmer: 4 – 8

TerminPreis
27.11.2019–04.12.201910990 EUR
19.12.2016
  • Magie im Sossusvlei

  • höchste Dünen der Welte im Sossusvlei

  • Oben auf der der Sanddüne

  • Gratwanderung auf der Düne im Sossusvlei

  • Licht- und Schattenspiele im Sossusvlei

  • Sossusvlei

  • Sossusvlei

  • Deadvlei

  • Im Deadvlei

  • Fahrt durch die Namib

  • Entdeckungen in der Namib

  • Robbe am Cape Cross

  • Wellengang an der Küste

  • Pistenabenteuer in Nord-Namibia

  • Erongo Gebirge & Spitzkoppe

  • Im Erongo-Gebirge

  • Lichtspiele im Erongo-Gebirge

  • Sternenzelt in Erongo-Gebirge

  • Sternenzeitrafferaufnahmen am Felsentor

  • Herero

  • Unterwegs zum Brandberg

  • Fahrt ins Kaokoveld

  • Wüstenelefanten

  • Unterwegs in Nord-Namibia: Wüstenelefanten

  • Wüstenelefanten

  • Wüstenelefanten

  • Klippschliefer

  • Antilope in Namibia

  • Oryx-Antilope

  • Helmperlhuhn

  • Herero

  • Sternenhimmel in Nord-Namibia

  • Tierrische Begegnung unterwegs

  • Unberührtes Kaokoveld

  • Faszinierende Landschaft im äußersten Nordwesten Namibias

  • Funkeln in der Nacht

  • Ursprüngliches Hartmannstal

  • Epupafälle

  • Im Etosha NP

  • Sonnenuntergang im Etosha NP

  • Zebras im Etosha NP

  • Wahrzeichen Namibias: Oryx-Antilopen

  • Nachtpirsch im Etosha NP

  • Elefantenbad im Etosha NP

  • Schabrackenschakal

  • Etosha-Nationalpark

  • Kleiner Beobachter

  • Elefantenherde im West-Etosha NP

Namibia Fotoreise – „Zeichnen mit Licht“

von Ulrich Heermann

21 Tage Fotoreise vom 12.06. – 02.07.2016

Was für ein Glück! Hab‘ ich doch gerade beim Aufräumen meines verstaubten Koffers noch ein letztes Päckchen Biltong aus Namibia gefunden. Ein Bündel dieser staubtrockenen, zähen Streifen aus Kudu- oder Springbockfleisch, die neben Bier und Wüstenstaub angeblich zu den Hauptnahrungsmitteln der Namibier gehören.

Ich setze mich in den Liegestuhl auf meiner Terrasse und träume, die letzten Reste Biltong kauend, von unserer schönen DIAMIR-Fotoreise in den Nordwesten Namibias. „Zeichnen mit Licht“ beschreibt Beppo (Josef Niedermeier) die Tour und seine Workshops, die er nach einem spannenden Foto-Tag im Camp auf das zwischen unseren Allradfahrzeugen gespannte Leintuch projiziert.

Aber erst mal der Reihe nach:
Ich hatte das große Glück, Namibia schon mehrfach besuchen zu dürfen. Warum also sollte ich da nochmals hin? Dazu noch in den staubigsten und trockensten Teil dieses Wüstenlandes! Mit dem Zelt! Im Schlafsack auf einer dünnen Matratze – weitab von den bequemen Liegestühlen der Luxus-Lodges! Tage ohne Pool und ohne Dusche! Kein klimatisierter Speisesaal mit überbordendem Buffet! … Muss man also da hin?

Nein – muss man nicht.

Aber wir alle, die wir in der Nähe des Hartmannstales am Lagerfeuer vor unseren Zelten saßen – über uns der südliche Sternenhimmel – schätzen uns glücklich, dabei gewesen zu sein. Zugegeben: klingt kitschig, aber an solchen Abenden hatten wir das Gefühl, als würde dieses Land nur uns alleine gehören.

Wir erlebten eine Fotoreise, die diese Bezeichnung wahrlich verdient. So viele landschaftliche Höhepunkte, die Tiere Afrikas bis hin zu den seltenen Wüstenelefanten, und dann die Menschen, wie beispielsweise die Himbas, die seit Jahrhunderten bis heute im Kaokoveld in traditioneller Weise leben. Jeden Morgen konnten wir uns schon beim Herauskrabbeln aus dem Schlafsack auf ein neues Abenteuer, auf einen neuen fotografischen Höhepunkt freuen.

Beppo, unser Fotoguide war unerbittlich, wenn es ums beste Licht ging. Aufgrund seiner großen Afrikaerfahrung waren wir immer, auch wenn’s schon etwas abgedroschen klingen mag, zur richtigen Zeit am richtigen Ort (manchmal auch um 4 Uhr morgens, wenn’s denn sein musste). Klar, dass er uns bereits am Vorabend auf den morgigen Tag eingestimmt und uns mit Tipps für die zu erwartenden Licht-Situationen versorgt hatte.

Unsere Reise führte uns, bestens vorgeplant und ausgearbeitet, in die entlegensten Gebiete im Nordwesten Namibias, dort, wo die letzten Schotterpisten in den Trockentälern am Rande der Skeleton Coast enden und wo allenfalls leere Ölfässer, farbig markiert, den Weg durch diese schier unendliche Einsamkeit weisen.

Wer sich hierher verirrt, braucht große Erfahrung. Und die hatte Nick, unser Guide, der jeden Ahnenbaum im Hoanib-Tal mit Vornamen kennt. Nick kutschierte uns auf schwierigsten Pisten, suchte und fand immer den schönsten Nachtplatz unter einem großen Baum und kochte jeden Abend ein leckeres Mahl für uns, das er in seinen überdimensionalen, gefühlt zentnerschweren, gusseisernen Henkeltöpfen servierte.

Er entpuppte sich zu unserer Beruhigung als genialer Automechaniker und erfahrener „Schmiermaxe“ gerade immer dann, wenn uns eine dicke Panne für Wochen in dieser Einsamkeit ohne Wasser und Brot festzuhalten drohte. Es gab wirklich rein gar nichts, was Nick, dieses „Universalgenie der Wüste“, hätte aus der Ruhe bringen können.

Und selbst dann, wenn es etwas komplizierter zu werden schien, hatte Nick noch Zeit für unsere kleinen Wehwehchen und darüber hinaus immer einen lustigen, aufmunternden Spruch auf den Lippen. Danke Nick, Du bist das, wofür andere „Wüstenfuchs“ genannt wurden!

In diesen Dank einschließen möchte ich Antje und Tom, die Besatzung des zweiten Autos, des Versorgungs-„Landy“ samt Anhänger. Danke an Tom, der dieses kompliziert zu fahrende Gespann bis auf wenige „Ausgrabungsstellen“ im tiefen Sand und Schlamm souverän und fachmännisch ans Ziel gebracht hat.

Ein besonderer Dank aber geht an Antje. Mit stoischer Ruhe, überzeugendem Organisationstalent und mit einem immer freundlichen Lächeln hat sie uns alle kulinarisch verwöhnt und dafür gesorgt, dass wir (trotz „aktiver Campingtour“ laut Ausschreibung) nicht mal Kartoffeln schälen mussten, geschweige denn küchentechnische Arbeiten zu erledigen hatten, für die ein streng verheirateter Ehemann wie ich seit Jahrzehnten (ohne murren zu dürfen) zuständig ist.

Es gibt ein unglaublich großes Angebot an Touren (auch Fotoreisen) in Namibia. Fast immer werden nach Schema F die touristischen Highlights angefahren, um diese dann, im wahrsten Sinn des Wortes, schnell abhaken zu können.

Auf unserer Reise hatten wir die Gelegenheit, dieses bemerkenswerte Land mit viel Zeit, ja fast behutsam zu erfahren und erleben zu können.

„Zeichnen mit Licht“ – eine Reise durch Namibia, die wir ganz bestimmt nicht so schnell vergessen werden.

Ulrich Heermann – August 2016

22.07.2015
  • Dünen im Hartmannstal

  • Deadvlei

  • Sossusvlei

  • Fotoreise mit Josef Niedermeier

Unsere Fotoreise nach Namibia im Juni 2016 mit Josef – Beppo – Niedermeier

von Gerard Klinke

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Morgenstern,
unsere Fotoreise mit Beppo Niedermeier „Zeichnen mit Licht“ nach Namibia ist vor zwei Wochen zu Ende gegangen. Wir sind dabei, unsere fotografischen und filmischen Ergebnisse zu sichten. Mit jedem Tag, an dem wir in unser Sichtung weiter voranschreiten, wird uns bewusst, dass diese Reise ein Ereignis der besonders positiven Art war. Mein Frau Sabine und ich haben zwar Ihren Feedback-Bogen ausgefüllt – mit durchweg positiver Einschätzung. Dennoch habe wir beide das Bedürfnis, darüber hinaus unsere besondere Wertschätzung und Anerkennung zu dieser Reise zu „Papier“ und Ihnen zur Kenntnis zu bringen.
Wir finden beide, dass der großartige Erfolg dieser Reise in erster Linie dem Reiseleitungsteam zuzuschreiben ist:

  1. Beppo als fotografischer Reiseleiter ist in seiner fachlichen Qualifikation fotografisch und in seiner Landes- und Ortskunde dank seiner jahrelangen Erfahrung und seinem Engagement nicht zu toppen. Er hat nie seine persönlichen Belange in den Vordergrund gestellt. Wir Teilnehmer fühlten uns immer an erster Stelle stehend. Wir haben von Teilnehmern unserer Reise gehört, dass andere fotografischen Reisebegleiter von anderen Fotoreisen erst ihre eigenen Fotos machen wollten und dann, wenn das interessante Licht Vergangenheit war, die Reiseteilnehmer zu Zuge kamen. Zu dieser Sorte Reiseleiter gehört Beppo wahrlich nicht. Von seinen Fotoworkshops, die er unterwegs darüber hinaus angeboten hat und seine Bildbesprechungen zur Optimierung der Fotoergebnisse habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Ich habe dieses Angebot teilweise mehrfach genutzt und maximal davon profitiert. Meine Art zu fotografieren trägt mittlerweile die Handschrift von Beppo: Maximales Kompliment!!!
  2. Nick als Guide ist unangefochtene Spitze. Er hat die gesamte Tour gefahren und hat uns als Teilnehmer stets vorzüglich versorgt – nicht nur mit Essen (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) sondern auch mit Information zu Land und Leuten (Kompliment an seine Sprachkenntnisse: deutsch, englisch, afrikaans). Seine Artenkenntnis im Bereich Flora und Fauna, die oft genug von allen Teilnehmern in Anspruch genommen worden ist, war immer sicher und kompetent. Die Logistik stimmte immer auf den Punkt. Die Ausstattung mit Zelten war stets zweckmäßig (solide Zelte, perfekte Schlafsäcke). Dass bei der Staubbeanspruchung die Reißverschlüsse manchmal sehr gelitten haben, war verständlich (welcher Reißverschluss hält so etwas auf Dauer aus?). Probleme mit nicht mehr schließenden Reißverschlüssen wurden vor Ort behoben. Aus meiner Sicht gab es nie ein Problem.
  3. Tom und Antje als Betreuer/in des Begleit- und Versorgungsfahrzeuges waren ein Geschenk des Himmels. Hoch wichtig für den Erfolg der gesamten Reise hätte ein Verlust eines so wichtigen Fahrzeuges mit Anhänger die gesamte Reise in Frage gestellt. Tom mit seiner fahrerischen und logistischen souveränen Kompetenz in Verbindung mit der höchst sozialen Kompetenz seiner Begleiterin Antje sind für uns unverzichtbar gewesen. Die beiden waren einfach klasse.
  4. Ein weiterer wichtiger Punkt, der für den großartigen Erfolg der Reise spricht, ist, dass dieses Team aus 4 Personen niemals in Konkurrenz zueinander gestanden hat. Die Maxime war stets, dass man sich abgesprochen hat. Das Leitungsteam war sich immer einig und war deshalb ein Dreamteam!
  5. Was auch erwähnt werden muss und was wir ebenfalls als sehr wohltuend empfunden haben, ist die Tatsache, dass die Teilnehmer selbst auch alle zueinander gestanden haben. Es gab wechselweise eine große Hilfsbereitschaft beim Zeltaufbau und im täglichen Umgang miteinander. Natürlich gab es eher besorgte Teilnehmer, die wurden von den 4 Reiseleitern stets ernst genommen, und solche, die waren eher „pflegeleicht“.

Fazit: Wir sind total begeistert! Diese Reise ist mit diesem Team immer eine Empfehlung wert. Uns ist klar, dass eine Campingreise nicht jedermanns Sache ist. Diejenigen, die das aber grundsätzlich mögen, können sicher sein, dass der Erfolg bei diesem Team und dieser Reise garantiert ist. Wir sind auf jeden Fall in 2016 und 2017 mit neuen Zielen wieder sehr gerne dabei.

18.07.2014
  • Dünenmeer

  • Dead Vlei_

  • Spitzkoppe

  • Fotoreise Namibia - im Dead Vlei

  • Namibia Sonnenuntergang

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  • Fotoreise Namibia - im Dead Vlei

Namibia – Zeichnen mit Licht

von Josef Niedermeier

Im Juni diesen Jahres brachen wir zu einer Abenteuer-Campingsafari in Namibia auf. Hauptaugenmerk bei dieser Reise lag neben spektakulären Natur- und Kulturerlebnissen natürlich auf den angebotenen Fotoworkshops, intensiven Bildbesprechungen und optimal abgestimmten Fotomomenten.
19 Tage durchstreifte unsere kleine Gruppe Fotografen nebst Begleitmannschaft, in bestens ausgerüsteten Allradfahrzeugen, die schier endlosen Weiten Namibias. Die dabei entstanden atemberaubenden Aufnahmen bekamen wir im Anschluss zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Teilnehmer der Gruppe für die großartigen Bilder und die vielen Superlative in den Feedback-Bögen! Natürlich möchten wir allen Namibia-Interessierten diese großartigen Fotos nicht vorenthalten und wünschen viel Spaß beim Blättern…

Josef „Beppo“ Niedermeier

Karte zur Reise