Kenia

9 Tage Intensive Fotosafari mit Jörg Ehrlich

Olympus-Fotocampus in der Masai Mara

Intensiv Fotografieren mit professioneller Begleitung in einer weltbekannten, legendären Safari-Region:
In der Masai Mara stehen Ihnen sechs ganze Tage für das einzigartige Schauspiel der großen Migration zur Verfügung: Fotografieren Sie die Wanderung hunderttausender Gnus und Zebras – und das bekannte „Rivercrossing“, die gefährliche Durchquerung des Mara-Flusses, in dem gefräßige Krokodile lauern! Ihr Safari Camp ist mit seiner Lage im natürlichen Buschwald mitten in der Masai Mara optimal auf Fotografen und Naturfreunde abgestimmt. Durch die Lage unmittelbar am Fluss Olare Orok erleben Sie saisonal die dramatischen Flussdurchquerungen hautnah. Ideale Voraussetzungen, um sich in Begleitung des erfahrenen Naturfotografen Jörg Ehrlich in einem der schönsten Safari-Gebiete Ostafrikas mit der Tier- und Naturfotografie zu beschäftigen. Die speziell auf die Wünsche von Fotografen abgestimmte Route lässt viel Zeit für Pirschfahrten und fotografische Streifzüge.

Jörg Ehrlich
Der DIAMIR-Geschäftsführer hat am liebsten Tiere vor der Linse. Der begeisterte Natur- und Reisefotograf erkundet regelmäßig neue spannende Ziele in aller Welt und fühlt sich in der afrikanischen Savanne genauso zu Hause wie im Eis der Polargebiete. Er ist Autor und Initiator zahlreicher Vorträge, Filme und Reisereportagen; seine Bilder sind in Büchern, Kalendern, Reisekatalogen und Vortragsproduktionen zu finden. Jörg Ehrlich ist Mitgründer und Geschäftsführer von DIAMIR Erlebnisreisen, begeistert sich für Tierbeobachtung und erkundet viele Wochen im Jahr neue Reiseziele in aller Welt – am liebsten dort, wo sich außergewöhnliche Möglichkeiten zur Tierfotografie ergeben. Er leitet Fotoreisen, vorzugsweise in Afrika und in den polaren Regionen, und ist bei Foto- und Reisemessen im gesamten deutschsprachigen Raum am DIAMIR-Stand sowie auf den Vortragsbühnen zu finden. Mehr zu Jörg finden Sie hier: www.joerg-ehrlich.de

Als besonderes Plus werden den Reiseteilnehmern von Olympus während der Fotoreise folgende Ausleihgeräte zur Verfügung gestellt:

– Olympus OM-D E-M1 Mark II – Kameras
– 300mm PRO Zoomobjektive
– 40-150mm PRO Zoomobjektive
– 17mm Festbrennweitenobjektiv
– 25mm Festbrennweitenobjektiv
– 45mm Festbrennweitenobjektiv
– 7-14mm Zoomobjektiv
– 12-100mm Zoomobjektiv
– 8mm Fisheye-Objektiv

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Jörg Ehrlich
  • Afrikas große Katzen während intensiver Safaritage
  • Safari im robusten Geländefahrzeug mit max. 4 Fotografen an Bord
  • Panoramaflüge über die Masai Mara
  • Gute Chancen, eine dramatische Flussdurchquerung zu beobachten
  • Übernachtung im Safari Camp direkt am Fluss
  • Leih-Equipment von Olympus

Teilnehmer: 9 – 12

TerminPreis
05.09.2020–13.09.20204890 EUR
04.09.2021–12.09.20214940 EUR
23.09.2019
  • Sanddünen

  • Death-Vlei

  • Gepard

  • Gecko

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  • Ballon

  • Jörg Ehrlich

  • Löwin mit Nachwuchs

  • Gnu-Herde

Olympus NamibiaXperience & Olympus-Fotocampus in der Masai Mara

von Kurt-Werner Fessel

Liebe Reisefreunde,

Ihr werdet jetzt sicher sagen: Zwei Fotoreisen so kurz hintereinander und beide in Afrika. Ist das nicht zu viel? Nein, ganz und gar nicht. Beide Reisen hatten total unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich nach meiner Meinung sehr gut.

Namibia:

Die Reise hatte im ersten Teil hauptsächlich die Wüsten, die Dünen, somit die Landschaften und die 5 kleinsten Wüstenbewohner zum Thema.

Im zweiten Teil der Reise haben wir uns mit den Wüstenelefanten und den Tieren im Etosha-Nationalpark beschäftigt. Also stark unterschiedliche Motive, Eindrücke und Erlebnisse. Es war schon beeindruckend, welche Landschaften sich uns eröffneten, die Beobachtung und das Fotografieren der kleinen und der großen Tiere war ein starker Gegensatz zum ersten Teil. Abwechslungsreicher ist es kaum noch möglich.

Ich habe überwältigende und tief gehende Eindrücke von dieser Reise mitnehmen können. Die Fotos drücken, so glaube ich, mehr aus, als Worte sagen können.

Unsere Gruppe bestand aus 7 Teilnehmern und unserem Guide, Paul Kornacker. Die Gruppe war trotz der Altersunterschiede und der unterschiedlichen Qualifikationen der einzelnen Teilnehmer homogen und die Hilfestellung der Teilnehmer untereinander hat mich in meinen Fotokenntnissen deutlich weitergebracht.

Allerdings muss ich sagen, war die Reise nicht mit einem „Relaxurlaub“ gleich zu setzen. 3000 km Fahrstrecke auf den afrikanischen „Highways“ fordern, insbesondere dem Körper, einen gewissen Grad an Demütigkeit ab. Trotzdem, ich werde einzelne Location noch einmal besuchen.

Masai-Mara:

Diese Reise hatte den Schwerpunkt die Migration der Tiere (Gnus und Zebras) auf ihrem Zug von der Masai-Mara in die Serengeti zu beobachten und zu fotografieren.

Ich habe schon einige Länder in Afrika besucht (Tansania, Uganda, Botswana, Südafrika), doch eine Flussdurchquerung mit zu erleben ist einfach einmalig und die Eindrücke lassen mich auch heute noch nicht los. Total konträr zu den Erlebnissen in Namibia. Einfach ein Erlebnis, das tief beeindruckend ist.

Unsere Fahrer waren sehr gut, sowohl was das Wissen über die Tiere betraf, wie auch die Kenntnisse, wo und wie der Jeep gestellt werden musste, um optimale Fotos aufnehmen zu können. Es muss wohl nicht erwähnt werden, das DIAMIR ein Camp gebucht hatte, das innerhalb des Parkes lag und ausgezeichneten Standard bot. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter war einfach Spitze.

Unsere Gruppe bestand aus 9 Teilnehmern und unserem Reiseführer, Jörg Ehrlich. Jörg hat uns durch seine sympathische Art und sein Wissen schnell zusammengeführt. Die Bildbesprechungen und die Präsentationen waren sehr informativ. War einfach super.

Für mich war die individuell gebuchte Ballonfahrt der gelungene Abschluss von 2 wundervollen Fotoreisen.

Danke an DIAMIR für die Organisation, bereits ab Buchung, Frau Hänel, Frau Pietzsch, Frau Voigt und Frau Zaska.

Good bye Africa. Wir sehen uns wieder.

Kurt-Werner Fessel

03.09.2019
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Mit Olympus auf Entdeckungsreise in der Masai Mara

von Sascha Schorstädt

Jetzt liegt meine Reise in die Masai Mara schon 1 Woche zurück und noch immer versuche ich alle Eindrücke, die mir dort geboten wurden, zu verarbeiten! Erst jetzt wird mir immer mehr bewusst, was ich in dieser kurzen Zeit für Erfahrungen gemacht und unglaubliche Dinge erlebt habe.
Ganz klar liegt der Fokus dieser Reise auf der großen Migration der Tiere. Dieses Spektakel werde ich nie vergessen.

Einer der großen Vorteile einer Fotoreise mit Olympus ist, dass man nicht das gesamte Equipment mitschleppen muss, sondern dank der zahlreichen Auswahl alles parat hat.

Ich reiste in einer Neuner-Gruppe an + Reiseführer Jörg Ehrlich. Unser Camp, das Mara Legends Camp, hat eine optimale Lage inmitten der Masai Mara. Die Zelte sind sehr komfortabel, bieten viel Platz und gewähren nach dem Game Drive einen perfekten Rückzugsort zum Verarbeiten der Eindrücke.

Es gab 3 Jeeps für die gesamte Gruppe, sodass man stets genügend Platz zum Fotografieren hatte. Jonathan (ein Masai) machte einen überragenden Job als Fahrer und Guide und auch alle anderen Masai und Angestellten sind durchweg gastfreundlich sowie aufgeschlossen.

Die Game Drives am frühen Morgen und späten Nachmittag sind voller Tiersichtungen. Was mich jedoch am meisten beeindruckt hat, war die enorme Vielzahl der Tiere: Zebras, Gnus, Löwen mit ihren Babys, Elefanten, Leoparden und noch viele viele mehr. Das große River Crossing am Mara Fluss hatten wir gleich am ersten Tag und das war natürlich das Highlight der Reise. Dies wird bestimmt nicht meine letzte Reise nach Kenia sein!

In diesem Sinne „Kwaheri Kenia“ und bis bald …
Sascha-Schorstädt

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Karte zur Reise