Kenia

9 Tage Intensive Fotosafari mit Andreas Geh

Olympus-Fotocampus in der Masai Mara

Intensiv Fotografieren mit professioneller Begleitung in einer weltbekannten, legendären Safari-Region:
In der Masai Mara stehen Ihnen sechs ganze Tage für das einzigartige Schauspiel der großen Migration zur Verfügung: Fotografieren Sie die Wanderung hunderttausender Gnus und Zebras – und das bekannte „Rivercrossing“, die gefährliche Durchquerung des Mara-Flusses, in dem gefräßige Krokodile lauern! Ihr Safari Camp ist mit seiner Lage im natürlichen Buschwald mitten in der Masai Mara optimal auf Fotografen und Naturfreunde abgestimmt. Durch die Lage unmittelbar am Fluss Olare Orok erleben Sie saisonal die dramatischen Flussdurchquerungen hautnah. Ideale Voraussetzungen, um sich in Begleitung eines erfahrenen Naturfotografen in einem der schönsten Safari-Gebiete Ostafrikas mit der Tier- und Naturfotografie zu beschäftigen. Die speziell auf die Wünsche von Fotografen abgestimmte Route lässt viel Zeit für Pirschfahrten und fotografische Streifzüge.

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Olympus-Visionary Andreas Geh
  • Afrikas große Katzen während intensiver Safaritage
  • Safari im robusten Geländefahrzeug mit max. 4 Fotografen an Bord
  • Panoramaflüge über die Masai Mara
  • Gute Chancen, eine dramatische Flussdurchquerung zu beobachten
  • Übernachtung im Safari Camp direkt am Fluss
  • Leih-Equipment von Olympus

Teilnehmer: 9 – 12

TerminPreis
04.09.2021–12.09.20214940 EUR
06.02.2020
  • Crossing

  • Löwen-Portrait

  • Bestens ausgerüstet mit dem Leihequipment von Olympus

  • Löwenmutter mit Jungtieren

  • Begegnung unterwegs

  • Löwen-Sichtung

  • Löwen-Portrait

  • Jörg Ehrlich unterwegs in Kenia

  • Geparden-Sichtung

  • Traum von Afrika – Morgensonne und Giraffe

  • Bildbesprechung und Theorie-„Unterricht“

  • Olympus-Equipment

  • Gut gerüstet

  • Traum von Afrika – Morgensonne und Giraffe

  • Auf Pirsch

  • Foto-Spielereien in Schwarz-Weiß

  • Geparden-Sichtung

  • Farbenprächtige Vogelwelt Kenias

  • Gabelracke im perfekten Moment erwischt

  • Leopard – gut versteckt eine Herausforderung für Fotografen

  • Auch die Guides probieren sich

  • Toller (Foto-)Fang: Löwe mit Beute

  • Warzenschwein

  • Beeindruckend: Elefant in der Masai Mara

  • Toller (Foto-)Fang: Löwe mit Beute

  • Crossing

  • Büffel

  • Mara Legends Camp, Luftbild

  • Löwen-Junges

  • Löwin

Kenia – OLYMPUS-Fotocampus in der Masai Mara 2019

von Jörg Ehrlich

Spannung pur: Gnumigration und ein gelungener Moment der Fluss-Querung

Zum ersten Mal veranstalteten DIAMIR und OLYMPUS den Fotocampus direkt in der Masai Mara und ich durfte diese Reise leiten. Das Camp „Mara Legends“ liegt perfekt mitten in der Masai Mara und war somit bester Startpunkt für die täglichen Ausfahrten. Mit nur 3 Fotoreisegästen pro langem Geländewagen hatte jeder Fotograf eine eigene Sitzreihe und konnte somit auch sehr gut in alle Richtungen fotografieren. Im Camp selbst hatte ich die „Ausleihstation“ für Olympus-Kameras und -Objektive in einem separaten Zelt aufbauen können. Bei den Teilnehmern waren natürlich vor allem das 300 mm F4 Festbrennweite und die neue Olympus OM-D E-M1X gefragte Leihgeräte.

Gleich am ersten Tag hatten unsere drei Fahrer die richtige Empfehlung und fuhren mit uns direkt zum Mara-Fluss. Und noch ehe wir richtig am Fluss angekommen waren, setzte sich die Staub aufwirbelnde Herde Gnus in Bewegung und durchquerte den Fluss direkt vor unseren Augen. Ein unbeschreibliches Erlebnis! Sogar mit Weitwinkel konnten wir hier arbeiten, wir waren gefühlt mittendrin. Die Bilder sind bemerkenswert. So schnell wie es kam war es auch beendet und wir freuten uns auf die kommenden 5 Tage, nicht ahnend, dass es wohl das einzige „river crossing“ unserer Reise bleiben sollte. So ist eben immer auch ein wenig Glück im Spiel.

Es gab aber auch genug Anderes zu sehen, zum Beispiel Löwen in großen Mengen. Wir haben jeden Tag mehrere Rudel gesehen und hatten dabei auch immer gut Gelegenheit, verschiedene Fotoblickwinkel zu nutzen und unterschiedliche Eindrücke und Bildaussagen einfangen zu können. Die Bildausbeute war vielseitig und das Licht war teilweise sehr gut. Neben den Löwen konnten wir ab und zu einen Leoparden sehen, meistens aber nicht in fotogener Szene. Im Gestrüpp versteckt waren dann unsere Fähigkeiten, manuell zu fokussieren gefragt. Andere Teilnehmer hatten die Gelegenheit, den schnell vorbeihuschenden Leoparden im Gras „einfangen“ zu können. Hier zahlte sich das flinke Beherrschen der eigenen Fotoausrüstung aus.

Am vierten Morgen bot sich uns diegroßartige Gelegenheit, eine am Horizont laufende Giraffe mit der aufgehenden Sonne in Position zu bringen. Einigen der Gäste sind an diesem Tag genau die Traummotive gelungen, die man sich vorstellt: Die Sonne direkt hinter der Giraffe, die nur als schwarze Silhouette zu sehen ist. Je nach Brennweite als „Traum von Afrika“ oder als Spiel mit Detailaufnahmen von Hals oder Kopf der Giraffe.

Große Zebraherden gaben uns die Möglichkeit ein paar „close-up“-Aufnahmen quasi in schwarz-weiß umzusetzen. Spannend umzusetzende Motive sind immer wieder die Augenpartien oder auch die vielen Streifen. Der neue „PROcap“ Modus wurde an Gabelracken und anderen Vögeln eingesetzt, um das Auffliegen im perfekten Moment festzuhalten. Eine tolle technische Möglichkeit!

Abendliche Bildbesprechungen in der Bar und Lounge des Mara Legends Camp rundeten die Fotoreise ab. Und auch kulinarisch blieben keine Wünsche offen.

Auch 2020 wird es diese Reise wieder in dieser Form geben. Dafür wünsche meinem Visionary-Kollegen Andreas Geh und allen Fotografen viel Glück beim „crossing“ und tolle weitere Motive. Ich bin mir sicher, es wird wieder ganz großartig werden!

Ihr und Euer

Jörg Ehrlich

OLYMPUS Visionary

www.joerg-ehrlich.de

23.09.2019
  • Sanddünen

  • Death-Vlei

  • Gepard

  • Gecko

  • NAM_2019_4KUF_NAMFO2-250519_2Teil-Image_003.jpg

  • Ballon

  • Jörg Ehrlich

  • Löwin mit Nachwuchs

  • Gnu-Herde

Olympus NamibiaXperience & Olympus-Fotocampus in der Masai Mara

von Kurt-Werner Fessel

Liebe Reisefreunde,

Ihr werdet jetzt sicher sagen: Zwei Fotoreisen so kurz hintereinander und beide in Afrika. Ist das nicht zu viel? Nein, ganz und gar nicht. Beide Reisen hatten total unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich nach meiner Meinung sehr gut.

Namibia:

Die Reise hatte im ersten Teil hauptsächlich die Wüsten, die Dünen, somit die Landschaften und die 5 kleinsten Wüstenbewohner zum Thema.

Im zweiten Teil der Reise haben wir uns mit den Wüstenelefanten und den Tieren im Etosha-Nationalpark beschäftigt. Also stark unterschiedliche Motive, Eindrücke und Erlebnisse. Es war schon beeindruckend, welche Landschaften sich uns eröffneten, die Beobachtung und das Fotografieren der kleinen und der großen Tiere war ein starker Gegensatz zum ersten Teil. Abwechslungsreicher ist es kaum noch möglich.

Ich habe überwältigende und tief gehende Eindrücke von dieser Reise mitnehmen können. Die Fotos drücken, so glaube ich, mehr aus, als Worte sagen können.

Unsere Gruppe bestand aus 7 Teilnehmern und unserem Guide, Paul Kornacker. Die Gruppe war trotz der Altersunterschiede und der unterschiedlichen Qualifikationen der einzelnen Teilnehmer homogen und die Hilfestellung der Teilnehmer untereinander hat mich in meinen Fotokenntnissen deutlich weitergebracht.

Allerdings muss ich sagen, war die Reise nicht mit einem „Relaxurlaub“ gleich zu setzen. 3000 km Fahrstrecke auf den afrikanischen „Highways“ fordern, insbesondere dem Körper, einen gewissen Grad an Demütigkeit ab. Trotzdem, ich werde einzelne Location noch einmal besuchen.

Masai-Mara:

Diese Reise hatte den Schwerpunkt die Migration der Tiere (Gnus und Zebras) auf ihrem Zug von der Masai-Mara in die Serengeti zu beobachten und zu fotografieren.

Ich habe schon einige Länder in Afrika besucht (Tansania, Uganda, Botswana, Südafrika), doch eine Flussdurchquerung mit zu erleben ist einfach einmalig und die Eindrücke lassen mich auch heute noch nicht los. Total konträr zu den Erlebnissen in Namibia. Einfach ein Erlebnis, das tief beeindruckend ist.

Unsere Fahrer waren sehr gut, sowohl was das Wissen über die Tiere betraf, wie auch die Kenntnisse, wo und wie der Jeep gestellt werden musste, um optimale Fotos aufnehmen zu können. Es muss wohl nicht erwähnt werden, das DIAMIR ein Camp gebucht hatte, das innerhalb des Parkes lag und ausgezeichneten Standard bot. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter war einfach Spitze.

Unsere Gruppe bestand aus 9 Teilnehmern und unserem Reiseführer, Jörg Ehrlich. Jörg hat uns durch seine sympathische Art und sein Wissen schnell zusammengeführt. Die Bildbesprechungen und die Präsentationen waren sehr informativ. War einfach super.

Für mich war die individuell gebuchte Ballonfahrt der gelungene Abschluss von 2 wundervollen Fotoreisen.

Danke an DIAMIR für die Organisation, bereits ab Buchung, Frau Hänel, Frau Pietzsch, Frau Voigt und Frau Zaska.

Good bye Africa. Wir sehen uns wieder.

Kurt-Werner Fessel

03.09.2019
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Mit Olympus auf Entdeckungsreise in der Masai Mara

von Sascha Schorstädt

Jetzt liegt meine Reise in die Masai Mara schon 1 Woche zurück und noch immer versuche ich alle Eindrücke, die mir dort geboten wurden, zu verarbeiten! Erst jetzt wird mir immer mehr bewusst, was ich in dieser kurzen Zeit für Erfahrungen gemacht und unglaubliche Dinge erlebt habe.
Ganz klar liegt der Fokus dieser Reise auf der großen Migration der Tiere. Dieses Spektakel werde ich nie vergessen.

Einer der großen Vorteile einer Fotoreise mit Olympus ist, dass man nicht das gesamte Equipment mitschleppen muss, sondern dank der zahlreichen Auswahl alles parat hat.

Ich reiste in einer Neuner-Gruppe an + Reiseführer Jörg Ehrlich. Unser Camp, das Mara Legends Camp, hat eine optimale Lage inmitten der Masai Mara. Die Zelte sind sehr komfortabel, bieten viel Platz und gewähren nach dem Game Drive einen perfekten Rückzugsort zum Verarbeiten der Eindrücke.

Es gab 3 Jeeps für die gesamte Gruppe, sodass man stets genügend Platz zum Fotografieren hatte. Jonathan (ein Masai) machte einen überragenden Job als Fahrer und Guide und auch alle anderen Masai und Angestellten sind durchweg gastfreundlich sowie aufgeschlossen.

Die Game Drives am frühen Morgen und späten Nachmittag sind voller Tiersichtungen. Was mich jedoch am meisten beeindruckt hat, war die enorme Vielzahl der Tiere: Zebras, Gnus, Löwen mit ihren Babys, Elefanten, Leoparden und noch viele viele mehr. Das große River Crossing am Mara Fluss hatten wir gleich am ersten Tag und das war natürlich das Highlight der Reise. Dies wird bestimmt nicht meine letzte Reise nach Kenia sein!

In diesem Sinne „Kwaheri Kenia“ und bis bald …
Sascha-Schorstädt

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https://www.facebook.com/sascha.schorstaedt.photography/

Karte zur Reise